|
|
|
Sie wurde zur Vorsorgeuntersuchung an ein Krankenhaus in Minsk überwiesen,
wo als Ursache ein Gehirntumor diagnostiziert wurde.
Jelena konnte operiert werden, leidet aber seitdem unter schwersten
Bewegungseinschränkungen.
Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde konnte sie nicht einmal
aufrecht sitzen.
|
|
| Der Initiative des sie behandelnden Arztes ist
es zu verdanken, dass Jelena und ihre Mutter, zusammen mit 50 anderen
Patienten, für 6 Wochen zur Nachsorge in die Brandenburg Klinik
in Wandlitz eingeladen werden konnten.
Finanziert wurde der Aufenthalt und die Behandlung aus den Spendengeldern
des Vereins Hilfe für krebskranke Tschernobyl-Kinder e.V.
Durch Krankengymnastik und andere Rehabilitationsmaßnahmen
ist es gelungen Jelenas Bewegungsfähigkeit soweit wieder herzustellen,
dass sie aktiv am Leben teilhaben kann. Eine Chance für sie,
jemals den Rollstuhl verlassen zu können, besteht leider nicht.
In Wandlitz wurde Jelenas Mutter sehr stark in das Rehaprogramm eingebunden. Sie hat gelernt, wie
sie krankengymnastische Übungen auch zu Hause durchführen
kann um so mit ihrer Tochter weiterhin zu arbeiten. Kotrollbesuche
der Ärzte in Russland zeigen, dass es Jelena fortwährend
besser geht.

|
|
 |
|